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Ein Hund mit PRA

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Houdini lebt!

Charlie muss Houdinis Reinkarnation sein. Er kommt aus Ungarn und er ist ein unglaublicher Entfesselungskünstler. Anders kann ich mir zumindest die neuesten Vorfälle nicht erklären!

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Zwei Sonderfelle

12 Jahre mit Lis, fast 3 Jahre mit Charlie. Manchmal kann ich es nicht glauben, wie schnell die Zeit vergeht! Lis kam im September 2005 zu mir, Charlie im November 2014. Der Jahrestag von Lis brachte mich diese Woche dazu, unsere gemeinsame Zeit Revue passieren zu lassen. E-LI-SA-BETH, Ratte, Mucki, Achmed (the dead terrorist), ma petite. “Die Queen” oder auch “Queen Mum”, taube Nuss – Lis hat im Laufe der Jahre für nahezu jede Verhaltensweise einen Spitznamen bekommen. Und Charlie ist auf dem besten Wege, ihr in diesem Fall in nichts nachzustehen.

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Tag am Meer

Lis Gesundheit entwickelt sich zu einer größeren Baustelle… Nach der ersten Diagnose Vestibularsyndrom haben wir mittlerweile ein großes Blutbild machen lassen und zudem noch die Schilddrüsenhormone bestimmt. Denn die Leber- und Bauchspeicheldrüsen-Werte sind sehr schlecht und wir können keine genaue Ursache finden. Und auch die Schilddrüse spielt nicht mehr mit, die Werte sprechen für eine Hypothyreose. Die gesamte letzte Woche ging es Lis schlecht, am Wochenende hatten wir ein paar Lichtblicke und einen tollen Ausflug, seit Montag geht es wieder schlechter.

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Wenn die Welt ins Wanken gerät..

… und das meine ich nicht bildlich, sondern wörtlich. Lis Welt wankt seit Montag. Sie hält den Kopf schief, kann nicht geradeaus gehen und hat massive Probleme, das Gleichgewicht zu halten. Verdacht: Vestibularsyndrom. Allerdings fehlt bei Lis das so typische Augenrollen. Was die Diagnose nicht eindeutig macht.

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Charlie wünscht sich ein Zepter

Charlies großes Vorbild ist Enki von The Pell-Mell Pack. Enki hat ihm das richtige Raufen gezeigt, war ihm ein Vorbild im spielerischen Zähne-Fletschen und dann hat Enki auch noch den BlogDog Award März bei Fiffibene gewonnen. Und damit Charlie auch in diesem Punkt die Chance hat, seinem Enkman nachzueifern, habe ich ihn kurzerhand zum BlogDog angemeldet. Und hier kommt Ihr ins Spiel…

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Wir haben es geschafft…

… oder eher: Wir sind geschafft! Der Umzug ist überstanden und wir haben die ersten Nächte in der neuen Wohnung hinter uns. Die letzte Woche war turbulent, aber erfolgreich und wir sind mittlerweile gut in unserem neuen Zuhause angekommen.

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Gewitter-Rückfall

Bei den Unwettern der letzten Wochen war ich stolz auf Charlie. Sehr stolz. Er hat kaum noch auf die Gewitter reagiert, war bei Blitz und Donner nahezu entspannt.  Wir haben seit Monaten nicht mehr gepuckt oder sonstige Maßnahmen ergriffen, weil es keinen Anlass dazu gab. Charlie hat während der letzten Gewitter zwar ab und an den Kopf gehoben, ist mal aufgestanden und hat sich eine Bestätigung bei mir geholt, dass die Welt nicht untergeht, aber er war nicht mehr massiv gestresst.  Bis Samstag. Samstagnacht hatten wir ein sehr kräftiges Gewitter und Charlie ist wieder in alte Muster verfallen…

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Von Umzügen, Fluchten und dem, das wichtig ist

Wir stehen kurz vor dem Umzug. Was bedeutet, dass wir neben der Arbeit entweder Kartons packen oder vor den Kartons flüchten. Wochentags packe ich meist abends ein paar Dinge ein, an den Wochenenden versuche ich so gut wie möglich einen Ausgleich zu schaffen, in dem wir mehr Zeit als sonst draußen verbringen.  Denn wir können die Kartons schon jetzt nicht mehr sehen…  Weiterlesen

Wie orientiert der sich?

In der letzten Zeit passiert es öfter, dass Menschen Charlies Erblindung in Frage stellen oder hinterfragen. Klar, ich staune manchmal selbst, wie agil und lebenslustig er ist, aber nur, weil man ihm die PRA nicht direkt ansieht, muss man die Erkrankung doch nicht gleich in Frage stellen. Nicht falsch verstehen, ich gehe nicht hausieren und posaune es überall heraus. Aber es gibt in unserem Umfeld Menschen, die von der Erkrankung wissen, die Charlie ab und an sehen und es irgendwie nicht glauben wollen. Die Fragen stellen: “Wie orientiert er sich denn, wenn er nichts sieht? Dann kann er den Ball doch eigentlich nicht finden?” und ähnlich. Und damit sind wir nicht alleine, wie ich kürzlich heraus fand…

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Versorgungseinheit mit schlechtem Gewissen

Zur Zeit ist es bei uns nicht besonders gemütlich. Unser Umzug steht bevor, ich habe schon einige Kartons gepackt, Möbel und Dinge aussortiert, die nicht mit umziehen. Diese Arbeiten nehmen Zeit in Anspruch: Zeit, die von unserer gemeinsamen Freizeit abgeht. Deshalb habe ich Momente, in denen ich mir vorkomme, als wäre ich eine reine Versorgungseinheit für die Hunde.  Weiterlesen

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