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Ein Hund mit PRA

Schlagwort: Hundekontakt (Seite 1 von 2)

Alle unter einem Dach mit Hund und Katz

Eine Woche. Drei Kinder, drei Erwachsene. Zwei Katzen, zwei Hunde. Ein Ferienhaus. Alle unter einem Dach. Was turbulent klingt, war es auch. Doch wir hatten Spaß und haben uns erholt. Charlie hat zwar lernen müssen, dass es Katzen gibt, die Hunde angreifen, aber Lis hat sich gerächt und den Karton der Katze “kontaminiert”.

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Zwei Sonderfelle

12 Jahre mit Lis, fast 3 Jahre mit Charlie. Manchmal kann ich es nicht glauben, wie schnell die Zeit vergeht! Lis kam im September 2005 zu mir, Charlie im November 2014. Der Jahrestag von Lis brachte mich diese Woche dazu, unsere gemeinsame Zeit Revue passieren zu lassen. E-LI-SA-BETH, Ratte, Mucki, Achmed (the dead terrorist), ma petite. “Die Queen” oder auch “Queen Mum”, taube Nuss – Lis hat im Laufe der Jahre für nahezu jede Verhaltensweise einen Spitznamen bekommen. Und Charlie ist auf dem besten Wege, ihr in diesem Fall in nichts nachzustehen.

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Verpasste Gelegenheiten

Ich bin schuld. Ich weiche bei uns auf der Hundewiese anderen Hundehaltern aus. Meide Hundegruppen, gehe einen Bogen und habe einfach wenig Lust auf die typischen Hundewiesen-Kontakte. Ich begründe dieses Verhalten gerne mit Lis sozialer Inkompetenz, aber es liegt wohl auch ein klein wenig an mir. Ich verspüre einfach wenig Lust, am Wiesenrand zu stehen und zu tratschen, währen die Hunde “das unter sich regeln.”  Weiterlesen

Ein Abenteuer

Über Pfingsten haben wir es uns gewagt: Kurzurlaub ohne Lis.  (Oder Kurzurlaub von Charlie und mir für Lis, je nach Sichtweise. ) Auf dem Plan standen eine Fahrt in den hohen Norden zu The Pell-Mell Pack und danach nach Berlin, um unter anderem Roe Rainrunner zu treffen.

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Zwei merkwürdige Begegnungen

An manchen Tagen hat man Begegnungen der besonderen Art: Sowohl heute morgen als auch bei unserer Mittagsrunde hatten wir eher unschöne Kontakte mit nicht angeleinten Hunden. Mit Charlie stellt das im Normalfall kein Problem dar, mit Lis hingegen kann es stressig werden, wenn der uns bedrängende Hund ihre Individualdistanz nicht einhält.

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Ein neues Geschirr

Charlie trägt seit geraumer Zeit eigentlich nur sein Halsband. Ein Geschirr haben wir zum Fahrrad-Fahren, das ist aber nicht optimal, da es unter den Vorderbeinen leicht scheuert, wenn wir eine längere Tour machen. Dieses Geschirr haben wir noch aus der Anfangszeit, als Charlie mit Geschirr und Halsband doppelt gesichert war. Generell ist Charlie ein Hund, bei dem ich ein Geschirr bevorzuge. Er zieht ab und an an der Leine, braucht in stressigen Situationen eine klare Führung über die Leine (z.B. im Straßenverkehr) und es gibt auch schon mal Situationen, in denen er sich regelrecht in die Leine wirft. Aber es fehlte uns bisher an einem geeigneten Brust-Geschirr.  Weiterlesen

Ein Besuch, dem keine Überschrift gerecht wird

Ich habe wirklich versucht, eine Überschrift zu finden: “Jungbullen unter sich”, “Tierbeobachtungen bei Wein”, “Ziemlich beste Kumpels bis zum Umfallen” und ähnliches. Aber nicht eine davon wird dem gerecht, was wir am vergangenen Wochenende mit Stephanie und Enki von The Pell-Mell Pack erlebt haben.  Weiterlesen

Blind in Bewegung

Natürlich habe auch ich “mütterlichen Stolz” bei der Betrachtung meiner Hunde. Ich finde generell das Meiste, das sie tun, erst mal toll. Es sei denn, Charlie öffnet Fenster oder Türen, zerstört eine Transportbox oder Lis ist mal wieder grundlos griesgrämig. Bei Charlie spielt aber seine Krankheit eine wesentliche Rolle in meiner Betrachtung. Ich wäre nie im Leben stolz auf Lis, wenn sie einen Baum nicht umrennt und rechtzeitig bremst. Auf Charlie bin ich “stolz wie Bolle”, wenn er vor einem Hindernis abbremst. Weiterlesen

Willkommen in 2017

Wir machen uns nicht viel aus Silvester. Ja, wir feiern gerne, aber Silvester muss das nicht zwingend sein. Feuerwerk ist Geschmacksache, ich finde, man kann sein Geld anders ausgeben. Und so haben wir das alte Jahr sehr gemütlich ausklingen lassen.

Dinner for two, gebratene Hühnerherzen für die Hunde. (Man kann sein Geld anders ausgeben.) Alles tiefen-entspannt, auch Charlie. Schon seit dem späten Nachmittag krachten die ersten Raketen, keinerlei Reaktion. Ein Knall schreckt ihn nicht mehr. Als es dann um Mitternacht allerdings so richtig rund ging und unsere gesamte Kleinstadtbevölkerung offensichtlich Raketen in den Himmel schoss, verlor Charlie die Nerven. Pfeifen, Knallen, Zischen, das war zu viel für ihn. Er stand hechelnd und zitternd im Wohnzimmer. Ohren aufgerichtet, den Kopf ständig bewegend um die Geräusche zu orten.

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Hahn im Korb

Wir haben eine Spazierstrecke, die wir besonders gerne am Wochenende laufen. Diese Runde hat für mich den Vorteil, dass man dort kaum Menschen trifft, sie sehr angenehm zu laufen ist und man die Stille der Umgebung genießen kann.  Weiterlesen

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