Blogger-Domino: Warum tue ich das eigentlich?

Blogger-Domino: Warum tue ich das eigentlich?

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Wow. Wir sind sehr nett dazu eingeladen worden, an einem Blogger-Domino teilzunehmen. Für einen Frischling wie mich eine Ehre. Aber eine, die viele Fragen aufwirft. Was ist das? Warum bin ich befähigt, daran teil zu nehmen? Leiste ich einen Beitrag, der Sinn macht? Unterhält? Und dann schlägt der Trotzkopf durch. Natürlich verstehe ich diese Regeln, wenn ich sie 2 bis 10 Mal lese. (Hoffe ich.) Und ansonsten mache ich mir ja auch keine Gedanken darüber, ob es jemanden wirklich interessiert, was ich so schreibe. Ich schreibe einfach. Für mich. 

Also schreibe ich nun auch einfach aus dem Bauch heraus. Eingeladen wurde ich von Stephie mit Luna und Enki. Stephie schreibt aus meiner Sicht sehr ansprechend, hat ein schönes Feingefühl auch für schwierige Themen und vor Allem: Humor! Lesen lohnt sich hier: The Pell-Mell Pack.

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Unabhängig davon sollte man ihr unbedingt bei Facebook und instagram folgen, die Fotos von Enki sind der Renner. Enki scheint mir ein verlorener Bruder von Charlie zu sein, er steckt voller liebenswertem Charme und die Fotos von ihm hinterlassen bei mir immer ein Lächeln.

Ich wurde also gestern eingeladen. Das baut Druck auf. Ich “muss” einen Beitrag liefern. Den mindestens Stephie lesen wird, so denke ich. Dabei schreibe ich sonst nie für jemanden. Ich sitze nicht am PC oder Handy und habe jemanden vor Augen. Ich schreibe einfach meine Gedanken auf. Erlebnisse mit Charlie und Lis. Manchmal denke ich beim Schreiben an Roe Rainrunner, weil ich ihren Humor und ihre Selbstironie inspirierend finde. Das bewahrt mich davor, zu rührselig zu werden. (Danke an dieser Stelle!)

Stellt sich also, zumindest mir, die grundsätzliche Frage, warum ich überhaupt schreibe und was ich damit bezwecke. Ich habe einen Job, von dem ich lebe. Habe zwei Hunde und einen Freundeskreis. Aber ich habe manchmal keinen Kanal für meine haltlosen Gedanken. Möchte ich wirklich schon wieder alle damit nerven, dass Charlie blind wird? Das mich das manchmal traurig macht? Sicher, gute Freunde stecken das weg. Aber ich komme mir trotzdem nervtötend dabei vor. Also müssen die Gedanken anderweitig raus. Ins Internet. Da kann es lesen, wen es interessiert, es kann unter Umständen zu einem Austausch kommen, muss aber nicht. Und niemand kann sich belästigt fühlen, denn das Lesen meiner Beiträge erzwinge ich ja nicht mit der Waffe.

Außerdem hat mich diese “Blog-Sache” bereichert. Wenn man selber blogt, liest man irgendwann auch, was die anderen schreiben. Folgt einem Follower, landet auf der nächsten Seite. Und stellt fest: Da draußen gibt es wunderbare Blogs. Zum Thema Hund, zu jedem Thema. Dahinter stecken, so bin ich mir sicher, sehr häufig noch viel wunderbarere Menschen. Menschen, die mich mit Ihren Beiträgen ansprechen, nachdenklich machen, zum Lachen bringen, manchmal auch traurig machen. Die mich bewegen.

Aus diesem Grund möchte ich zwei weitere Blogs einladen, die mich auf ihre Art und Weise bewegt haben. (Gut, ich muss auch. Die Spielregeln wollen das so. Aber ich tue es von Herzen gerne.)

Beginnen wir mit Herr Sonntag von Lakritz und Schokolade. Frau Lakritze schreibt liebevoll, warm und herzlich. Ich verschlinge jeden Ihrer Artikel, bewundere ihre Einstellung zum Leben und mag die Liebe für Herrn Sonntag, die aus ihren Sätzen förmlich heraus springt. Frau Lakritze, ich würde mich sehr freuen, wenn Du meiner Einladung folgst.

HerrSonntag

Nicht minder berührend finde ich Neele und Wilma vom Hundeblog Fiffibene. Herzlich, mit Humor und einer wundervollen Einstellung schreibt Neele mir machmal aus der Seele. Lesenswert! Liebe Neele, liebe Wilma, es wäre mir eine Freude, wenn Ihr teilnehmt.

Fiffibene

Vielleicht nehmt Ihr Euch die Zeit und lest mal diese Blogs. Sie sind natürlich nur eine Auswahl aus vielen tollen Blogs, die ich kenne. Aber sie liegen mir irgendwie am Herzen und wenn man aufmerksam liest, versteht man vielleicht, warum. Hundehalter mit Leib und Seele, tolle Teams und eine “nette Schreibe” sind nur die offensichtlichen Gründe. Und warum sollte ich hier noch mehr über mich schreiben, wenn man viel mehr über mich erfährt, wenn man versteht, warum Enki mich zum Lachen bringt, Lakritz und Schokolade mir Mut machen und ich mich Wilmas Charme einfach nicht entziehen kann!

Und nun zur Antwort auf die Frage in der Headline: Ich schreibe, weil ich mir wünsche, vielleicht auch mal jemanden mit meinen Worte zu berühren. Zum Lachen zu bringen. Zum Lächeln. Zu einem schiefen Grinsen. (Falls das nicht so ist, bitte ich um Nachsicht. Wie erwähnt, ich bin ein Frischling. 😉 )

Und natürlich kommen nun die Spielregeln des Dominos:

  1. Erstelle einen Blogbeitrag und füge den Dominostein ein, mit welchem Du eingeladen wurdest und verlinke den einladenden Hundeblog.
  2. Wähle zwei Hundeblogs aus, die Du gerne liest und erstelle für sie jeweils einen Dominostein (links Dein(e) Hund(e), rechts der/die des anderen Blogs). (ACHTUNG: Hier habe ich versagt. Ich habe es genau umgekehrt gemacht und bin zu faul, es zu korrigieren.)
  3. Füge die Dominosteine ein und nenne jeweils 3 Gründe, warum Du diese Blogs gerne liest und verlinke sie über die entsprechenden Dominosteine.
  4. Kopiere die Spielanleitung in den Beitrag.
  5. Benachrichtige die ausgewählten Hundeblogs und lade sie ein das Dominospiel fortzuführen.
  6. Nutze gerne den Hashtag #HundebloggerDomino beim Teilen des Beitrags auf Deinen Social-Media-Kanälen.
  7. Habe viel Spaß!

Ich danke an dieser Stelle Julia von midoggy.de für die tolle Idee und natürlich nochmals Stephie für die Einladung!

P.S.: Stephie, ich habe versucht, Enki zu Liebe ein Foto mit Ball und Knochen zu machen. Leider hatte ich nur einen Gummiknochen…

Wir freuen uns über sicheres Teilen mit shariff:

 

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