Sicher unterwegs (unbezahlte Werbung)

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Seit ein paar Wochen habe ich ein neues Auto und entgegen meiner Gewohnheit ist es dieses Mal kein Hunde-freundlicher Kombi oder SUV. Über 15 Jahre fuhr ich Autos mit großem Kofferraum und praktischer Heckklappe, damit meine Hunde im Kofferraum mitfahren konnten.

Praktisch, aber nicht mein Traum.

Persönliche Ansprüche

Meine Ansprüche an ein Auto sind schnell formuliert: Sicher, sportlich, gut motorisiert. Ich nutze ein Auto beruflich und privat und gehöre definitiv nicht zur Kategorie der „Wenigfahrer“.

Bisher habe ich immer versucht, diese Ansprüche mit den vermeintlichen Ansprüchen der Hund zu kombinieren. Die Hunde sollten sicher, mit viel Platz und mit einem komfortablen Einstieg mitfahren können.

Mit zwei Hunden waren diese Überlegungen sicherlich nicht falsch, aber mit einem Hund fühlte ich mich im Kombi doch etwas einsam.

Da für dieses Jahr ein Fahrzeugwechsel anstand, überlegte ich lange, welche Ansprüche wirklich erfüllt sein müssen. Und die Schnittmenge zwischen Mensch und Hund lautet: Sicherheit.

Sicheres Fahren und Reisen ist wichtig.  

Wir testen eine andere Möglichkeit

Im vergangenen Sommer lieh mir mein Vater für eine Reise zu The Pell-Mell Pack sein Cabrio.

Erst dachte ich: „Das ist doch Wahnsinn, Cabrio mit Hund!“

Aber Charlie belehrte mich eines Besseren. Wir testeten erst einige Kurzstrecken gemeinsam, Charlie im Fußraum des Beifahrersitzes. Es war deutlich entspannter, als im Kofferraum und selbst das geöffnete Dach störte ihn nicht.

Die Strecke nach Hamburg verlief super, Charlie war entspannt und ich hatte Spaß.

Eben dieses Cabrio haben wir uns zu Jahresanfang erneut für zwei Wochen geliehen, ich wollte testen, ob wir auch im Alltag gut damit zurechtkommen.

Allerdings setzte ich Charlie nicht mehr in den Fußraum, sondern auf die Rückbank. Ein Gurt war schnell besorgt, ein gutsitzendes Geschirr haben wir bereits seit Jahren.

Dieser Test brachte die Gewissheit: Charlie ist es egal, wo er im Auto sitzt. Er scheint es im Gegenteil sogar zu mögen, wenn er näher bei mir ist.

Die Entscheidung

Bevor ich mich endgültig entschied, sammelte ich so viele Informationen wie möglich. Sprach mit anderen Hundehaltern, die ihren Hund auf der Rückbank transportieren. Suchte mich durchs Internet und fand sogar Menschen, die Neufundländer und Boxer auf der Rückbank meines Traumautos transportieren.

Ich recherchierte zu Wannen, Decken und Auskleidungen für die Rückbank, befragte einen deutschen Automobilclub zu Rückhalte-Systemen (Gurten) und wurde immer sicherer, dass mein Traum vom Cabrio nicht zu Nachteilen für Charlie führen würde.

Die Ausstattung für die Rückbank

Ich wolle das perfekte System finden. Charlie soll bequem, sicher und entspannt mitfahren. Außerdem soll das System nach Möglichkeit den Innenraum vor Verschmutzungen und Schäden schützen.

Die Hürde daran ist, dass das Cabrio auf der Rückbank Sitzschalen hat, die entsprechende Vertiefungen haben. Ein entspanntes Liegen ohne Kissen ist nicht möglich. Aber normale Kissen rutschen und sind somit nicht die optimale Lösung. Und eine textile Wanne kam für mich auch nicht in Frage, weil diese nicht genug gepolstert sind, um die Sitzschalen auszugleichen.

Über intensives Suchen stieß ich auf einen Sattler nicht weit von uns, der sich u.a. darauf spezialisiert hat, Schutzausstattung für Fahrzeuge herzustellen.

Meine Wahl fiel auf diesen Betrieb, weil meine Anfrage per Mail sehr freundlich, schnell und kompetent beantwortet wurde. Ich wurde telefonisch perfekt beraten und die Mitarbeiter waren nicht nur kompetent, sondern auch ausgesprochen freundlich. Allein dieser Kontakt begeisterte mich.

Die Firma Cargocover stellt maßgefertigte Schutzausstattungen für Fahrzeuge her und passt diese individuell an das Fahrzeug an. Vom Kofferraum über Schutzgitter bis hin zu faltbaren „Boxen“ für die Rückbank.

Schnell waren die Details der Lösung für meine Rückbank geklärt und aufgrund der räumlichen Nähe durfte ich unsere Lösung mit Charlie persönlich vor Ort abholen.

Ein Erlebnis

Der Besuch bei Cargocover war ein Erlebnis!

Charlie und ich wurden herzlich empfangen und durften uns sogar das Unternehmen samt der Produktionsräume ansehen. (Ich durfte sehen, Charlie dabei sein.)

Alle Mitarbeiter begrüßten uns freundlich und ich durfte einen Blick auf die unterschiedlichen Materialien, Nähmaschinen und Produkte werden.

Die Rückbank-Schutzausstattung wurde dann zu meiner Freude von den Mitarbeitern eingesetzt und Charlie durfte sofort testen. Der Einbau war übrigens denkbar einfach und wäre auch alleine zuhause möglich gewesen, nur fand ich den damit verknüpften Ausflug sehr schön.

Fazit nach drei Wochen

Die von mir gewählte Lösung ist optimal für meine und Charlies Ansprüche. Unter der oben offenen Box sind Ausgleichkissen für die Sitzbank, die rutschhemmend ausgestattet sind und die Rückbank in eine weiche, sichere Fläche verwandeln.

Die Box selbst sieht nicht nur toll aus, sondern erfüllt ihren Zweck absolut. Sie schützt das Fahrzeug vor Nässe und Schmutz, Charlie kann sicher und angeschnallt mitfahren.  

Der Einstieg in diese textile Box ist für Charlie dank der großen, nach unten klappbaren Öffnung überhaupt kein Problem und die Bedienung über stabile Reißverschlüsse ist für mich sehr einfach.

Derzeit fahren wir mit einer Front nach unten geklappt, so hat Charlie die Möglichkeit, Kontakt zu mir zu halten. Und ich kann ihn sehen und mich davon überzeugen, dass er entspannt liegt.

Die Box wurde so angepasst, dass sie genau unter das vorhandene Windschott passt und Charlie so vor Zugluft und Verwirbelungen geschützt ist. Somit erfüllt sie einen dritten Zweck: Sie hält ihn warm und windgeschützt.

Und so kann ich nach drei Wochen voller Überzeugung schreiben: Das war die beste Entscheidung überhaupt für uns! Charlie fährt gerne auf der Rückbank mit und ich konnte mir den Traum von einem Cabrio erfüllen.  

 

 

Wir freuen uns über sicheres Teilen mit shariff:

Eine Antwort

  1. […] hat eine eigens angefertigte Lösung für die Rückbank, so dass er sicher und bequem mitfahren kann. So liegt er angeschnallt und vor Wind geschützt im […]

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