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Ein Hund mit PRA

Schlagwort: Erziehung (Seite 1 von 2)

Vorbereitung auf den Tierarzt-Besuch (WERBUNG)

„Wie ist das eigentlich für Charlie, wenn er beim Tierarzt ist und von fremden Händen berührt und untersucht wird?“ – diese Frage stellte mir neulich in einem Gespräch Hannah und war somit der Auslöser für diesen Beitrag, denn es ist tatsächlich so, dass ich mit Charlie und Lis regelmäßig trainiere, sich am ganzen Körper anfassen und untersuchen zu lassen.

Unsere Grundvoraussetzungen: Lis ist eine rumänische Mischlingshündin, die seit 2005 bei mir ist und mittlerweile das hohe Alter von 15 – 16 Jahren erreicht hat. Altersbedingt hört sie nicht mehr und hat leichte Einschränkungen wie Arthrose und Zahnstein.

Charlie ist ca. 2013 geboren, zog 2014 bei mir ein und seit Ende 2015 liegt uns seine Diagnose vor: PRA (Progressive Retinaatrophie). Die PRA ist eine genetisch bedingte Erblindung, die nicht heilsam ist und binnen 3 – 6 Jahren zu einer vollständigen Erblindung führt. Charlie war zum Zeitpunkt der Diagnose schon nachtblind, das war auch der Auslöser für eine umfangreiche Untersuchung seiner Augen, er befindet sich derzeit im Endstadium. Die Erblindung führt dazu, dass er in manchen Situationen eine besondere Führung oder Behandlung benötigt, wie eben während einer Untersuchung.

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Bürohunde – wir schauen mal genauer hin

Wie den meisten bekannt ist, sind Charlie und Lis Bürohunde. Ich bin in der komfortablen Situation, sie ohne Probleme mit ins Büro nehmen zu können. Doch wie kam es eigentlich dazu? Gibt es weitere Bürohunde bei uns und ist immer alles „eitel Sonnenschein“?

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Wir riechen den Frühling

Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich fand diesen Winter sehr dunkel und nass. Doch seit Ostern geht es bergauf und wir können den Frühling schon riechen! Die Sonne scheint öfter, es wird wärmer und grüner. Und die Hunde sind irgendwie aktiver als noch vor ein paar Wochen. Ja, auch Charlie kann noch aktiver sein, als er es eh schon ist! Zur Zeit testet er wieder seine Grenzen aus, ist überschwänglich und spielt ständig den Pausenclown. Es gibt Momente, da ist er so flegelhaft, dass ich an meiner Erziehung zweifle.

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Versorgungseinheit mit schlechtem Gewissen

Zur Zeit ist es bei uns nicht besonders gemütlich. Unser Umzug steht bevor, ich habe schon einige Kartons gepackt, Möbel und Dinge aussortiert, die nicht mit umziehen. Diese Arbeiten nehmen Zeit in Anspruch: Zeit, die von unserer gemeinsamen Freizeit abgeht. Deshalb habe ich Momente, in denen ich mir vorkomme, als wäre ich eine reine Versorgungseinheit für die Hunde.  Weiterlesen

Der Charmeur in seinem Element

Vergangene Woche haben LeinenEngel und The Pell-Mell Pack Fotos und Beiträge rund um die Körpersprache veröffentlicht. Unter anderem bei Facebook und alle Leser durften sich an der Beschreibung und Interpretation beteiligen. Eine tolle Idee, wie ich finde! Mir ist dabei aufgefallen, dass ich besonders dann im Erkennen von Körpersprache gut bin, wenn es um Hunde geht, die sich wie Lis verhalten. Also Situationen, in denen ein Hund unsicher ist, Abwehr-Aggression, ein stark territoriales Verhalten oder ähnliches zeigt. Ich bin „besonders vorbelastet“, offensichtlich. Diese Erkenntnis regte mich dazu an, genauer zu betrachten, wie Lis mich über die Jahre geprägt hat und welche Auswirkungen das auf Charlie hat.

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Zwei merkwürdige Begegnungen

An manchen Tagen hat man Begegnungen der besonderen Art: Sowohl heute morgen als auch bei unserer Mittagsrunde hatten wir eher unschöne Kontakte mit nicht angeleinten Hunden. Mit Charlie stellt das im Normalfall kein Problem dar, mit Lis hingegen kann es stressig werden, wenn der uns bedrängende Hund ihre Individualdistanz nicht einhält.

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Gute Orientierung

In den vergangenen Tagen war recht viel los bei uns: Wir waren ständig unterwegs, haben einer Freundin beim Einzug geholfen und einige Termine gehabt. Charlie und Lis waren natürlich ständig dabei, uns gibt es nur „im Paket“. Besonders beim Umzug meiner Freundin und bei einem abendlichen Termin haben wir uns über Charlie und seine tolle Orientierung gewundert. Er hat nämlich mittlerweile eine Strategie entwickelt, wie er neue Räume erkundet.

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Ein Ausflug in die wilde Eifel

Die Ostertage haben wir in der Eifel verbracht. Umgeben von Wald, guter Eifel-Luft, lieber Familie und wilden Tieren. Für Charlie war es in mehrfacher Hinsicht ein Paradies, es gab viel zu entdecken, tolle Spaziergänge, einen aufregenden Ausflug und vor Allem: Kinder! Sein absolutes Lieblingsmädchen war nämlich bei uns und hat ihn das gesamte Wochenende unterhalten und verwöhnt. Weiterlesen

Ein neues Geschirr

Charlie trägt seit geraumer Zeit eigentlich nur sein Halsband. Ein Geschirr haben wir zum Fahrrad-Fahren, das ist aber nicht optimal, da es unter den Vorderbeinen leicht scheuert, wenn wir eine längere Tour machen. Dieses Geschirr haben wir noch aus der Anfangszeit, als Charlie mit Geschirr und Halsband doppelt gesichert war. Generell ist Charlie ein Hund, bei dem ich ein Geschirr bevorzuge. Er zieht ab und an an der Leine, braucht in stressigen Situationen eine klare Führung über die Leine (z.B. im Straßenverkehr) und es gibt auch schon mal Situationen, in denen er sich regelrecht in die Leine wirft. Aber es fehlte uns bisher an einem geeigneten Brust-Geschirr.  Weiterlesen

Gute Angewohnheiten

Im Rahmen der #30DayDogPhotoChallenge bei instagram und pinterest  steht heute das Thema „good habit“ an.  Die schlechten Angewohnheiten haben wir bereits  ehrlich beschrieben, bei den guten Angewohnheiten ist meine erste spontane Liste sehr lang gewesen. So lang, dass ich mich gefragt habe, was mir die wichtigste gute Eigenschaft von Charlie und Lis ist. Die, die mein Leben und unser Zusammenleben vereinfacht. Und ich habe eine Antwort gefunden!  Weiterlesen

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